Wir sind "einfach da, wenn man uns braucht!"

Krise als Chance zu innerer Entwicklung

Leben in der Blase
Foto: Lars Nissen / pixabay.com

Als wir angefangen haben, über diesen Artikel nachzudenken, und ob und wie im Zusammenhang mit der Diagnose einer lebensbedrohlichen Krebserkrankung etwas Gewinnbringendes dabei sein könnte, hatten wir viel Besprechungsbedarf.
Wir überlegten, ob dies vielleicht auch als respektlos oder irritierend angesehen werden könnte, angesichts der Leiden und des riesigen Kraftaktes der Betroffenen, die um ihr Leben kämpfen.
Es wäre tatsächlich vermessen von uns, an dieser Stelle über etwas referieren zu wollen, als ob wir es besser wüssten als diejenigen, die das durchgemacht haben und durchmachen.

Chinesisches Zeichen Gefahr / Gelegenheit

Wussten Sie, dass diese chinesische Symbolschrift für Krise (Wēijī) gleichzeitig „Gefahr“ und „Gelegenheit“ bedeutet ?


Während der über 12 Jahre, die wir in Zusammenarbeit mit der DKNH von Krebs betroffene Menschen und deren Familien begleitet haben, konnten wir jedoch oft staunen und Achtung haben vor der Courage, der Gefasstheit und der Würde, die so viele von diesen Menschen aufbringen mitten in den schwersten Krisen ihres Lebens. Nicht selten berichten Krebs-Überlebende, dass sie durch ihre Krankheits-Erfahrungen zu anderen Menschen geworden sind und dass sie für diese Änderungen auch sehr dankbar sind. Weil das, was gelernt wurde, Lehren für ihr Leben waren.


Uns gehört nur die Stunde.
Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel.

Theodor Fontane


Zwei zentrale Themen beschäftigen die Mehrzahl unserer Klienten, wenn eine diagnostizierte Krebserkrankung meist schlagartig ihr Leben auf den Kopf stellt:

  1. Die Bewältigung der Angst
    Die Angst kommt gleich am Anfang, kann lähmen, orientierungslos und depressiv machen und stürzt nicht wenige Menschen in eine emotionale Krise.
    Die Betroffenen sind überfordert, dieses plötzliche potentielle Heranrücken des Todes zu verarbeiten. Ihr Blick ist zunächst auf die Krankheit und die möglichen negativen Folgen bis hin zum Tod fixiert.
    In unserer Begleitung während dieser ersten Phase ist das Ziel zunächst, hier aus der lähmenden Angst heraus zu treten und in die Handlungsfähigkeit zurück zu kommen.

  2. Das Hadern mit dem Schicksal
    Bohrende Gedanken kommen auf: Warum gerade ich? – Ich bin doch noch nicht fertig mit meinem Leben! Ich will einfach mein altes Leben zurück!
    Viele tun sich besonders schwer auch nur annähernd akzeptieren zu können, dass Zukunftspläne, die bisher als selbstverständlich erschienen, plötzlich zu Eventualitäten werden.

Bei der gemeinsamen Bearbeitung dieser Themen mit unseren Klienten haben sich verborgene Lektionen (man könnte sie auch „geistige Juwelen“ nennen) heraus gestellt, die wir hier vorstellen möchten:

Nicht mehr Tage im Leben, sondern mehr Leben im Tag
Den Fokus auf das Hier und Jetzt zu lenken, reduziert Angst und Panik (weil Angst meistens in den Gedanken an die Zukunft existiert).
Aufzuhören mit exzessiven Überlegungen und Planungen in Bezug auf Vergangenheit und Zukunft (mit denen wir sonst meistens beschäftigt sind), führt zur Rückkehr zum Hier und Heute.

Das Erhaschen eines Blickes auf das mögliche baldige Ende des Lebens kann uns dazu bringen, in die Gegenwart zurück zu kehren und jede Minute auszukosten und intensiv mit allen Sinnen zu erleben. Die Frage kommt auf: Mit welchen schönen Erlebnissen, Gefühlen, besonderen Menschen möchte ich meine Zeit, wie lange auch immer sie noch dauert, wirklich verbringen?

Der (All-)Tag bekommt nun eine neue Chance, sowohl bewusst wahrgenommen als auch schön gestaltet zu werden, weil wir dies mit in der Hand haben. Mit dieser Erkenntnis kann jeder Moment, in dem wir leben dürfen, sich als kleines Wunder entfalten. Damit kann eine Wandlung stattfinden von der Angst vor dem Tod hin zur Dankbarkeit, immer noch zu leben und von nun an sein Leben möglichst bewusst zu genießen.

(Uns ist natürlich bewusst, und wir wollen es auf keinen Fall minimalisieren, dass die medizinische Krebsbehandlung oft an die Substanz geht und so große Schmerzen verursachen kann, dass es manchmal die größtmögliche Leistung ist, überhaupt den Tag zu überstehen.)

Das Unerledigte Anpacken
Wenn wir glauben, dass wir unbegrenzte Zeit haben, dann verhalten wir uns dem entsprechend; all zu oft verschieben wir unangenehme Aufgaben auf später. Das kann zwar erst mal entlastend wirken. Diese vordergründige Unbeschwertheit jedoch trügt. Und das betrifft auch und gerade Beziehungen zu anderen, in unserem Leben wichtigen Menschen. Denn die unerledigten, ungeklärten Beziehungen lasten auf unserer Seele, auch wenn uns dies oft nicht bewusst ist.

Sie „nagen“ im Hintergrund. Auf einmal könnte es zu spät sein. Unsere Klienten und Angehörigen haben berichtet, welch ein Schreck und innerer Schmerz zutage kommen konnte beim Gedanken: „Was ist, wenn ich sterbe, und ich mit einem bestimmten Menschen etwas Bestimmtes nicht klären konnte?“

Es geht aber nicht nur um problematische, verletzende Aspekte von Beziehungen.
Wir bereuen es, wenn wir den uns wichtigen Personen nicht sagen, wie viel sie uns bedeuten.
Es macht einen großen Unterschied aus, ob wir das in Worten ausdrücken.
Dagegen wird es als große Befreiung und Entlastung erlebt, wenn wir dann doch noch „reinen Tisch machen“ bzw. die Scheu überwinden und über das sprechen, was uns wirklich wichtig ist.

Angst und Bitterkeit machen uns krank, dagegen Dankbarkeit, Verzeihung, im Moment Leben, sind heilsam für Körper und Seele. Die Erkenntnis und Bearbeitung dieser Grundproblematiken haben zwei-fache Vorteile: Zum Einen wirkt es sich positiv aus auf das gesamte körperliche Abwehr- und Regenerations-System. Zum Anderen ist es für unser allgemeines Wohlbefinden gut, für unseren inneren Frieden und unser seelisches Gleichgewicht – nicht nur bei der Genesung, sondern auch danach.

Ja, und wie geht das dann?
Diese Prinzipien auch umzusetzen, die sich in der Theorie so überzeugend anhören mögen, ist natürlich wieder eine ganz andere Sache.
Das vielleicht Schwierigste von Allem ist, dass es keine universellen Antworten, keine vorgeschriebenen Lösungen gibt zu diesen Fragen: Wie lerne ich, im Moment zu leben? Wie kann ich loslassen und verzeihen, und wieso sollte ich das überhaupt, wenn ich noch verletzt, sauer oder misstrauisch bin? Was habe ich davon?

Ein nicht unerheblicher Teil unserer systemischen, psychoonkologischen Beratung besteht darin, den Betroffenen beizustehen, während sie mit diesen Fragen ringen. Unterstützend Möglichkeiten, perspektivischen Wechsel aufzuzeigen – alles im Sinne, ihr inneres geistiges Gleichgewicht neu herzustellen. Aber letztendlich ist jeder Weg dorthin, jede Lösung einzigartig; jeder Suchende muss in gewisser Weise sich seinen Weg selbst erkämpfen, oft durch Probieren, über-Bord-Werfen, und nochmal neu Probieren.

Zusammenfassend:
Die Konfrontation mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung kann – wenn wir Glück haben – zu einem Paradigmen-Wechsel in unserer Lebenseinstellung führen. Von Angst und Verleugnung vor Vergänglichkeit, Zerfall und dem Tod hin zu einer reiferen, realitätsbezogenen Akzeptanz, dass der Tod zum Leben gehört. Mit diesem Perspektivwechsel erkennen wir die Kostbarkeit, im Hier und Jetzt zu leben. Mit der Grundhaltung, dass wir nie wissen, wie viel Zeit wir haben, ordnen wir unsere Prioritäten um. Die Klärung der Beziehungen zu den wichtigsten Menschen in unserem Leben rückt in den Vordergrund.

Unser Artikel lässt weitere Fragen und Überlegungen offen, die hier den Rahmen sprengen würden und wurde schon wesentlich länger, als wir geplant hatten. Wir haben durch die Offenheit und das Vertrauen unserer Klienten viel dazu gelernt und sind dankbar, diese Erfahrungen weiter geben zu können.

Wir freuen uns, diese Arbeit hoffentlich noch viele Jahre gemeinsam mit der DKNH fort zu setzen.




Die Simonton-Methode

Ein Trainingsprogramm zur Stärkung der Selbstheilungskräfte

Sonnenuntergang am Meer
Foto: KhoaNguyen / pixabay.com

Ein Beitrag von Doris Mill

Im diesjährigen Jahresbericht möchte ich Ihnen die sogenannte Simonton-Methode vorstellen, die in meiner Arbeit mit an Krebs erkrankten Menschen einen großen Raum einnimmt und sich als sehr hilfreich und wohltuend erwiesen hat.

Dr. O. Carl Simonton geb. am 29.06.1942 in Los Angeles und am 18.06.2009 an den Spätfolgen eines Schlaganfalls in Kalifornien verstorben, war der bedeutendste Pionier der Psychoonkologie der Gegenwart.
Er stellte fest, dass diejenigen Patienten, die bereit waren mit den Ärzten zu kooperieren, d. h. die Behandlung mitzutragen, die Hoffnung darauf hatten, wieder gesund zu werden oder mit der Erkrankung ein gutes Leben zu führen.

Dr. O. Carl Simonton entwickelte ein Trainings-programm zur Stärkung der Selbstheilungskräfte basierend auf der grundsätzlichen Annahme, dass wir Menschen, wie jede Kreatur dieser Erde, Teil der Natur sind. Das Wesen der Natur ist, sich selbst zu erhalten, indem sie ständig danach strebt, Harmonie und Gleichgewicht zwischen ihren verschiedenen Aspekten zu wahren oder da, wo diese Faktoren gestört sind, wieder herzustellen. In der Simonton-Methode verstehen wir die Krankheit als Botschaft, die uns darauf hinweisen möchte, mehr im Einklang mit uns selbst zu leben. Bildlich gesprochen ist ein erkrankter Mensch aus der Harmonie in ein Ungleichgewicht geraten und damit nicht in Einklang mit seiner wahren Natur.

Wir alle sind einzigartig in unserem Sein und in unseren biologischen Prozessen.

Unser Weg in die Heilung muss in Übereinstimmung

mit unserem wahren Selbst geschehen – achte deine Natur.

Dr. O. Carl Simonton

Es stellt sich also die Frage: „Wie lebe ich so, dass es meiner wahren Natur entspricht?“
Es bedeutet: mehr Wertschätzung für mich selbst zu entwickeln, meine Gefühle zulassen; wahrnehmen, ausdrücken und als Signale verstehen, meine Bedürfnisse wahrnehmen und Verantwortung für ihre Erfüllung übernehmen.
Darüber hinaus sanft, geduldig und liebevoll mit mir sein, meinem Herzen folgen, mein Leben nach der Freude ausrichten; sagen können: „Ich lebe mein Leben so wie es mir entspricht“.
Wichtig ist ebenfalls in offenen, achtsamen Kontakt mit meinen Mitmenschen und der Natur treten, und Dankbarkeit empfinden und zum Ausdruck bringen.

In unendlich vielen Seminaren erfuhren sämtliche Teilnehmer wie hilfreich und wohltuend dieser Weg ist. Betroffene Patienten haben sich für neue Prioritäten im Leben entschieden und ihre Sichtweisen bezüglich einiger ihrer Stressfaktoren verändert.
Der Mensch hat den Wunsch sich aktiv an seiner Genesung zu beteiligen mit dem was ihm sinnvoll erscheint, um auf allen Ebenen eine Heilung zu erfahren. Er wird in seiner Autonomie wahrgenommen und unterstützt. Er lernt eine positive innere Erwartungshaltung einzunehmen, wenn es um die Wirksamkeit der Behandlung, um die Reduktion der Nebenwirkungen und um die Wahrscheinlichkeit einer Besserung oder Genesung geht.

Hier einige Beispiele aus den Übungen von Dr. O. Carl Simonton:
Neben der Erstellung einer persönlichen Freudeliste bzw. Stressliste oder das Notieren von 5 guten Gründen um zu leben, finde ich es sehr wichtig ungesunde innere Überzeugungen auszuspüren und zu eliminieren, indem sie durch gesundheits-fördernde Überzeugungen ersetzt werden.
Der Patient lernt „gesunden Überzeugungen“ zu glauben, in dem er Gedanken bewusster wahrnimmt, sie beobachtet und sich immer wieder neu entscheidet wie er denken möchte.
Darüber hinaus wird die Imagination – die Vorstellungskraft – genutzt um auf körperliche Prozesse Einfluss zu nehmen und in Kontakt mit der eigenen „inneren Weisheit“ zu treten.

Sollte ich ihr Interesse geweckt haben, können sie diese Art der innerlichen Arbeit mit mir in meiner Praxis in Dietkirchen, Gartenweg 20, lernen und erleben.
Gerne vermittele ich Ihnen diese Möglichkeit, sich selbst näher zu kommen.

Herzliche Grüße von
Doris Mill




Selbstwirksam bleiben – in besonderen Herausforderungen

Baum, der sich spiegelt
Foto: Bessi / pixabay.com

Ein Beitrag von Dorothee Bahr

Mit dem Verdacht einer schwerwiegenden Erkrankung, dem Diagnoseprozess und der dann bestätigten Diagnose verändert sich alles.
Für die Erkrankten und für ihre nächsten Angehörigen. Ohnehin vorhandene Belastungsfaktoren wirken nun noch stärker.
Denn mit dem Schock der Erkrankung, kommt die Ungewissheit über die damit verbundenen Folgen. Ein Wechselbad der Gefühle, zwischen Verdrängung, Hoffnungslosigkeit und Hoffnung. Hinzu kommen unzählige Termine, die der weiteren Abklärung und Behandlung dienen und oftmals sehr belastend sind.


Wie möchten sie damit umgehen? Haben sie überhaupt Wahlmöglichkeiten?
• Welches Vorgehen ist hilfreich?
• Wie sind Symptome einzuordnen?
• Was macht die Erkrankung mit unserer Beziehung zueinander?
• Wie wirkt sie sich auf meine berufliche Existenz aus?
• Gibt oder gab es ähnliche Erkrankungen im nahen Umfeld?
• Wie hoch ist das Erkrankungsrisiko für meine Kinder?
• Fühle ich mich verstanden vom behandelnden Arzt, der Ärztin?
• Gibt es ergänzende Behandlungsformen und wie finde ich sie?
• Wie erkenne ich ihren Nutzen für mich?
• Will ich den Kampf überhaupt aufnehmen?
• Was spricht dafür, was dagegen?


Nur einige der Fragen, die sich ihnen nun stellen. Die Situation gleicht einem Strudel, von dem sie erfasst wurden.
Können sie ihm entrinnen? Zu welchem Preis?

Hier möchte ich sie ermutigen, innezuhalten und nicht unterzugehen, im immer schneller laufenden Räderwerk der Meinungen, Entscheidungen und Befindlichkeiten. Es ist und bleibt ihr Leben, ihre Familie, ihre Gegenwart und ihre Zukunft.
Wenn sie das Bedürfnis haben eine anstehende Entscheidung in Ruhe abzuwägen, mit einer Vertrauensperson zu besprechen oder Alternativen zu prüfen, nehmen sie sich die erforderliche Zeit.


Oft lässt der medizinische Befund das zu. Wenn es ihnen möglich ist, nehmen sie Arztgespräche gemeinsam mit einer Person ihres Vertrauens wahr. Vier Ohren hören mehr und umfassender als zwei. Besonders wenn sie persönlich betroffen sind.
So lernen sie, die Welle zu reiten, anstatt in ihr unterzugehen. Sie erleben mehr Mitgestaltung, weniger ausgeliefert sein. Das verändert ihre Lebensqualität.


Eine Entscheidung, die sie in bewusster eigener Abwägung treffen, werden sie auch konsequenter und erfolgreicher umsetzen. Das hat direkte Auswirkungen. Auf den Umgang mit Nebenwirkungen, ebenso wie auf den Behandlungserfolg. Fachstudien und persönliche Erfahrungen belegen wie wirksam die Kraft der Gedanken ist. Wie können sie positive, hilfreiche Gedanken aktivieren? Wer kann sie darin unterstützen? Was hat ihnen in vorausgegangenen Schwierigkeiten geholfen?
Hilfreich ist es auch, wenn sie die persönlich passende Lebensbalance finden. Vielleicht erscheint ihnen der Gedanke in einer Zeit der akuten Krise abwegig. Vielleicht können sie ihn dennoch zulassen und es einmal ausprobieren. Was tut ihnen gut? Wie können sie es verstärken?


Das können Gewohnheiten sein, wie tägliche Ruhezeiten und kleine Belohnungen. Das können Menschen sein, die ihnen gut tun und mit denen sie regelmäßigen Kontakt suchen. Was tut ihnen nicht gut? Wie können sie es vermeiden oder reduzieren?
Können sie je nach Akutsituation eine gute Ernährung und Bewegung in ihren Alltag integrieren?
Alles was ihnen hilft, zu einem für sie passenden und ausgewogenen Lebensstil zu finden, erhöht ihre Lebensqualität. Wenn nicht jetzt, wann dann?
Das gilt übrigens auch für alle, die noch nicht mit einer schweren Erkrankung kämpfen müssen und dieser vorbeugen wollen.

Selbstwirksamkeit erhöht ihre Lebensqualität in der aktuellen Situation sowie die ihrer Zukunftsperspektive. Hier möchte ich sie unterstützen, ihren Weg zu finden in allen Herausforderungen, die eine schwere Erkrankung mit sich bringt.
Dazu können auch Beratungsgespräche beitragen, mit einer Beraterin, einem Berater ihres Vertrauens.
Im geschützten Rahmen können sie ihre persönliche Situation anschauen. Für und Wider abwägen, gedanklich experimentieren und Klarheit gewinnen. Gerne auch gemeinsam mit ihren Angehörigen.


Ich wünsche ihnen hierzu Kraft und die Zuversicht, den für sie und ihre Angehörigen passenden Weg zu finden.




Montag, 28.03.2022: „Patientenverfügung aus der Sicht des Arztes“

Logo Hospizdienste
…. den letzten Weg gemeinsam gehen.
Unter diesem Motto laden die Hospizdienste Limburg e.V. wieder zu ihrer Vortragsreihe ein. Die Vorträge finden immer am letzten Montag im Monat statt. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr und sie enden gehen 21.00 Uhr. 
Die Vorträge sind kostenlos.

Montag, 28.03.2022: „Patientenverfügung aus der Sicht des Arztes“
Referent: Dr. med. Georg Kleinhans, Urologe, Lahnau
Veranstaltungsort: Pfarrheim St. Hildegard, Tilemannstr. 5/7, 65549 Limburg

Sie sind herzlich eingeladen!


*CORONAHINWEIS BITTE BEACHTEN*
Es wird sich nach den geltenden Hygieneauflagen des Landes Hessen/Landkreis
Limburg-Weilburg gerichtet. Dazu geh ren momentan die Maskenpflicht bis zum
Sitzplatz (med. Maske/FFP2-Maske); Handdesinfektion im Eingangsbereich; Einhaltung
der Abstandsregeln und das Erfassen der Daten.
Sollte die Inzidenz steigen, greifen für unsere Veranstaltungen die jeweils versch rften
Regeln (3G- oder 3G-Regeln). Das bedeutet, dass die Vorlage eines Impfnachweises oder
Genesenennachweises oder eines gültigen Negativtests verpflichtend ist.




Montag, 21.02.2022: “Sprich mir nicht vom Tod”

Logo Hospizdienste

…. den letzten Weg gemeinsam gehen.

Unter diesem Motto laden die Hospizdienste Limburg e.V. wieder zu ihrer Vortragsreihe ein. Die Vorträge finden immer am letzten Montag im Monat statt. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr und sie enden gehen 21.00 Uhr. 
Die Vorträge sind kostenlos.

Dieser Termin ist vorverlegt worden.

Montag, 21.02.2022: “Sprich mir nicht vom Tod”

Referentin: Maria Jansen, Gemeindereferentin i.R., Elz

Veranstaltungsort: Pfarrheim St. Hildegard, Tilemannstr. 5/7, 65549 Limburg

Sie sind herzlich eingeladen!


*CORONAHINWEIS BITTE BEACHTEN*
Es wird sich nach den geltenden Hygieneauflagen des Landes Hessen/Landkreis
Limburg-Weilburg gerichtet. Dazu geh ren momentan die Maskenpflicht bis zum
Sitzplatz (med. Maske/FFP2-Maske); Handdesinfektion im Eingangsbereich; Einhaltung
der Abstandsregeln und das Erfassen der Daten.
Sollte die Inzidenz steigen, greifen für unsere Veranstaltungen die jeweils versch rften
Regeln (3G- oder 3G-Regeln). Das bedeutet, dass die Vorlage eines Impfnachweises oder
Genesenennachweises oder eines gültigen Negativtests verpflichtend ist.