Wir sind "einfach da, wenn man uns braucht!"

Zum 20. Mal steht der Monat März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge.

Flyer Darmkrebs
Flyer Darmkrebs
Einleger Darmkrebsmonat

Alle Personen sollten sich den Empfehlungen der Deutschen Krebshilfe zufolge ab einem bestimmten Alter untersuchen lassen, unabhängig davon, ob Risikofaktoren vorliegen oder nicht. Denn mit dem Alter steigt das Darmkrebsrisiko deutlich an. Nur etwa 10 Prozent der Betroffenen sind zum Zeitpunkt der Diagnose jünger als 55 Jahre.

Zur Effizienz der koloskopischen Darmkrebsvorsorge liegen Hochrechnungen aus einer groß angelegten Studie des deutschen Krebsfrüherkennungs-Programms vor:
Von 2002 bis Ende 2010 sind laut dieser Studie durch die Darmspiegelung rund 100 000 Darmkrebserkrankungen verhindert und weitere rund 50 000 in einem frühen, oft heilbaren Stadium entdeckt worden.

Deutsche Krebshilfe: Bei Frauen und Männern mit einer erblichen Belastung für Darmkrebs außer Stuhl-Blut-Tests und der Darmspiegelung hinaus ein spezielles und engmaschigeres Früherkennungsprogramm sinnvoll sein. – In sechs Zentren des Verbundprojektes „Erblicher Darmkrebs” der Deutschen Krebshilfe.

Jährlich sterben allein in Deutschland 24.317 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung.
Dabei kann man kaum einer anderen Krebsart so leicht vorbeugen.
Durch Vorsorge und Früherkennung könnten nahezu alle Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden.

Keine Angst vor der Vorsorge!


Weitere Informationen zur Darmkrebsvorsorge erhalten Sie beispielsweise beim Deutschen Krebsforschungszentrum oder auch bei der Felix Burda Stiftung.